Exploring German cultures in Cape Town
A film by Anna Sacco and Lernay Llorente Quesada
Screening on 10. November
With a short introduction and Q & A by Dr. Rolf Annas
(Modern Foreign Languages, University of Stellenbosch)
When: Thursday, 10. November 2011, 19h00
Where: Neelsie Cinema, University of Stellenbosch
Admission: R 20
Bookings: 021 887 6263
Friday, November 4, 2011
Thursday, November 3, 2011
Hoffnung für Reef?
Am 17.September 2008 wurde ein Junge mit dem Namen Reef geboren. Doch der Kampf um sein Überleben hatte bereits kurze Zeit später begonnen. Bei ihm wurde im Alter von fünf Monaten bei einer Routine-Untersuchung eine akute lymphatische Leukämie diagnostiziert.
Er wurde in das ,,Donald Gordon Medical Center“ eingeliefert. Nach einer Knochenmarktransplantation und einer folgenden Infektion schwoll sein kleiner Körper an und seine Lungen füllten sich mit Wasser. Die Infektion entstand durch Schläuche, die ihn eigentlich am Leben erhalten sollten, doch einer dieser Schläuche verursachte diese schmerzhafte Infektion. Die Probleme nahmen kein Ende. Sein Appetit verschwand und er verweigerte das Essen. Daraufhin wurde er an einem Ventilator angeschlossen, der wiederum eine weitere Schwellung an seinem geschwächten Körper verursachte. Er bekam daraufhin den ,,Klebsiella Virus“ sowie eine Pilz-Infektion in seinem Blut. Außerdem wurde seine Leber durch die starken Medikamente sehr stark belastet. Unter all den Umständen hatte Reefie auch noch die sogenannte ,Graft-Versus-Host“ Krankheit bekommen, die tödlich enden kann.
Es wurde so schlimm, dass der Kleine auch noch Blasen an seinem ganzen Körper bekam, die zum Schluss schmerzhafte Eiterwunden verursachten. Man beschloss ihn zu einem Neurologen zu bringen, um der Ursache genauer auf den Grund zu gehen. Es wurde herausgefunden, dass er nicht unter Epilepsie litt, sondern unter diliteralen subduralen Blutungen im Gehirn. Für alle Angehörigen ein großer Schock. Reef wurden weitere Medikamente verabreicht, die weitere Vorfälle verhindern sollten.
Reef ist nicht in der Lage seine Hände und Füße zu bewegen. All die Schmerzen und auch der Juckreiz an seinem Körper hindern ihn am Schlafen. Das Drama nahm kein Ende. Im Februar 2011 wurde der kleine Junge wieder schwer krank. Unter den Beatmungsmaschinen mussten die Ärzte dazu auch noch feststellen, dass er für den Rest seines Lebens unter Nierenschäden leiden wird. Durch viel Arbeit und Liebe schafften es seine Ärzte und seine Familie ihn wieder den Umständen entsprechend zu stärken.
Kurze Zeit später fand man ein Stück Draht in seinem Körper, der bei einer seiner Operationen vergessen wurde. Man versucht den Draht so schnell wie möglich zu entfernen. Mittlerweile hat Reef das Sprechen verlernt, kann nicht mehr laufen und kann seinen rechten Arm und das rechte Bein nicht mehr bewegen. Es wird lange dauern bis Reef auf dem Weg der Besserung ist. Der kleine Junge muss sich unbedingt einer Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie unterziehen, damit er wieder gesund werden kann.
Doch die Ärzte in Südafrika fühlten sich machtlos und so musste Reefs Familie die benötigte Hilfe in Los Angeles aufsuchen. Die Ärzte sagten, es gäbe noch Hoffnung für Reef und dass sie ihm helfen könnten ein normaler Junge zu werden. Jedoch kostet diese Behandlung insgesamt drei Millionen Rand und Reefie´s Familie muss bis zum 1. November 2011 eine Anzahlung von 150.000$ zahlen.
Helfen Sie uns Reef ein neues Leben zu schenken, nach allem was er durchmachen musste und ihm eine gesunde Zukunft zu ermöglichen!
Wenn Sie in der Lage sind, ihn und seine Familie zu unterstützen, dann bitte zögern Sie nicht und helfen Sie dem kleinen Jungen! Jede Spende zählt!
Spenden können Sie unter folgender Adresse:
Bank: FNB
Account Holder: Angels Without Wings
Account Type: Cheque
Account Number: 62287578870
Branch Code: 252045
Swift code: FIRNZAJJ (for payments from over seas)
Wenn Sie Fragen haben, dann können Sie mich jeder Zeit unter folgenden Daten erreichen:
Nadine 0716036325 / Nadine@angelswithoutwings.co.za
Er wurde in das ,,Donald Gordon Medical Center“ eingeliefert. Nach einer Knochenmarktransplantation und einer folgenden Infektion schwoll sein kleiner Körper an und seine Lungen füllten sich mit Wasser. Die Infektion entstand durch Schläuche, die ihn eigentlich am Leben erhalten sollten, doch einer dieser Schläuche verursachte diese schmerzhafte Infektion. Die Probleme nahmen kein Ende. Sein Appetit verschwand und er verweigerte das Essen. Daraufhin wurde er an einem Ventilator angeschlossen, der wiederum eine weitere Schwellung an seinem geschwächten Körper verursachte. Er bekam daraufhin den ,,Klebsiella Virus“ sowie eine Pilz-Infektion in seinem Blut. Außerdem wurde seine Leber durch die starken Medikamente sehr stark belastet. Unter all den Umständen hatte Reefie auch noch die sogenannte ,Graft-Versus-Host“ Krankheit bekommen, die tödlich enden kann.
Es wurde so schlimm, dass der Kleine auch noch Blasen an seinem ganzen Körper bekam, die zum Schluss schmerzhafte Eiterwunden verursachten. Man beschloss ihn zu einem Neurologen zu bringen, um der Ursache genauer auf den Grund zu gehen. Es wurde herausgefunden, dass er nicht unter Epilepsie litt, sondern unter diliteralen subduralen Blutungen im Gehirn. Für alle Angehörigen ein großer Schock. Reef wurden weitere Medikamente verabreicht, die weitere Vorfälle verhindern sollten.
Reef ist nicht in der Lage seine Hände und Füße zu bewegen. All die Schmerzen und auch der Juckreiz an seinem Körper hindern ihn am Schlafen. Das Drama nahm kein Ende. Im Februar 2011 wurde der kleine Junge wieder schwer krank. Unter den Beatmungsmaschinen mussten die Ärzte dazu auch noch feststellen, dass er für den Rest seines Lebens unter Nierenschäden leiden wird. Durch viel Arbeit und Liebe schafften es seine Ärzte und seine Familie ihn wieder den Umständen entsprechend zu stärken.
Am 28. Mai 2008 verlor Reefie seine ganzen Zähne, da diese durch die äußerst aggressiven Therapien beschädigt worden sind. Er hatte aufgehört zu essen und wurde wieder sehr schwach. Nachdem sich sein Zustand wieder verbessert hatte, wurde er entlassen. Doch auch dann machte das Schicksal keinen Halt. Reef brach sich sämtliche Kochen, die ebenfalls durch die Therapie geschwächt worden sind. Nach weiteren Test wurde festgestellt, dass Reefie eine Gehirnentzündung hatte, durch die der kleine Junge seinen Lebensmut komplett verloren hatte.
Kurze Zeit später fand man ein Stück Draht in seinem Körper, der bei einer seiner Operationen vergessen wurde. Man versucht den Draht so schnell wie möglich zu entfernen. Mittlerweile hat Reef das Sprechen verlernt, kann nicht mehr laufen und kann seinen rechten Arm und das rechte Bein nicht mehr bewegen. Es wird lange dauern bis Reef auf dem Weg der Besserung ist. Der kleine Junge muss sich unbedingt einer Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie unterziehen, damit er wieder gesund werden kann.
Doch die Ärzte in Südafrika fühlten sich machtlos und so musste Reefs Familie die benötigte Hilfe in Los Angeles aufsuchen. Die Ärzte sagten, es gäbe noch Hoffnung für Reef und dass sie ihm helfen könnten ein normaler Junge zu werden. Jedoch kostet diese Behandlung insgesamt drei Millionen Rand und Reefie´s Familie muss bis zum 1. November 2011 eine Anzahlung von 150.000$ zahlen.
Helfen Sie uns Reef ein neues Leben zu schenken, nach allem was er durchmachen musste und ihm eine gesunde Zukunft zu ermöglichen!
Wenn Sie in der Lage sind, ihn und seine Familie zu unterstützen, dann bitte zögern Sie nicht und helfen Sie dem kleinen Jungen! Jede Spende zählt!
Spenden können Sie unter folgender Adresse:
Bank: FNB
Account Holder: Angels Without Wings
Account Type: Cheque
Account Number: 62287578870
Branch Code: 252045
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Wenn Sie Fragen haben, dann können Sie mich jeder Zeit unter folgenden Daten erreichen:
Nadine 0716036325 / Nadine@angelswithoutwings.co.za
Wednesday, November 2, 2011
Ankunft in Kapstadt
Der zweitgrößte Flughafen Südafrikas befindet sich in Kapstadt, knapp 20 Minuten vom östlichen Stadtzentrum entfernt. Um den Flughafen wurden aufgrund des schnellen Wachstums Wohn- und Gewerbegebiete errichtet. Beim Anflug hat man einen wunderschönen Blick auf Kapstadt, der tolles erahnen lässt.
Der Flughafen wurde aufgrund der WM 2010 vollständig renoviert und hat eine Kapazität für 14 Millionen Passagiere. Dabei sind die Restaurants so ausgelegt, dass man den Flugzeugen beim Starten und Landen zusehen kann. Für viele auch ein Sonntagsausflug wert.
Ebenso wie Johannesburg und Durban , gehört der Flughafen von Kapstadt zum ,,Golden Triangle", was so viel bedeutet, dass dort die meisten lokalen Flugverbindungen ablaufen. Des Weiteren sind die Sicherheitsvorkehrungen sehr hoch und Fluggesellschaften wie Mango, 1Time, South African Air mit Airlink, Kulula und Velvet können ohne Bedenken gebucht werden.
Durch die Ausbauten wurden selbstverständlich auch die Parkmöglichkeiten erweitert, die bis zu 30 Minuten kostenfrei bleiben.
Um den Flughafen zügig verlassen zu können, bieten viele Hotels oder Sprachschulen einen Abholservice an. Als Alternative, kann man sich auch ein Taxi nehmen, was als zuverlässig und sicher gilt, da diese Taxen eine bestimmte Zulassung haben. Der Weg in die Innenstadt beträgt ungefähr 20€. Außerdem kann man sich einen Mietwagen mieten oder als günstigere Variante, den neuen MyCiti Linienbus nehmen, der Besucher mit 50 R in die Innenstadt bringt.
Tuesday, November 1, 2011
Roths Exportschlager kommt nicht in Kapstadt an
Challenge-Triathlon in Kapstadt zum Ärger der Sportler kurzfristig abgesagt - 28.10. 12:02 Uhr
ROTH - Der Challenge-Triathlon ist längst zu einem Exportschlager geworden. Zwölf Ableger hat der Ur-Wettbewerb in Roth inzwischen weltweit, die letzte von sechs Premieren in diesem Jahr sollte in Kapstadt vor großer Kulisse stattfinden. Doch ausgerechnet dieses Finale wird nun zum Ärgernis.
Eine Traumstraße, die zum sportlichen Albtraum geworden ist: Weil die Genehmigung für die Radstrecke zurückgezogen wurde, fällt der Challenge in Kapstadt kurzfristig aus.
Eine Traumstraße, die zum sportlichen Albtraum geworden ist: Weil die Genehmigung für die Radstrecke zurückgezogen wurde, fällt der Challenge in Kapstadt kurzfristig aus.
Felix Walchshöfer wäre nächste Woche ohnehin nach Südafrika geflogen. Am 6. November sollte in Kapstadt die Premiere des Challenge Triathlons stattfinden, klar, dass da der Geschäftsführer der Rother GmbH und „Vater“ der weltweiten Challenge Family selbst dabei sein wollte. Doch anstatt erfolgreich Geburtshilfe für das letzte von sechs Challenge-Kindern des Jahres 2011 leisten zu können, muss Walchshöfer nun Schadensbegrenzung, vor allem aber Ursachenforschung betreiben.
Unterlagen-Wirrwarr - Walchshöfer wehrt sich
Am 18. Oktober, also knapp drei Wochenenden vor dem Ultra-Triathlon über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen, wurde die Premiere abgesagt. Offizieller Grund: Grant Kunneke, der Veranstalter vor Ort, bekam von der zuständigen Behörde in Kapstadt keine Genehmigung für die Radstrecke. In den Medien der südafrikanischen Tourismusmetropole wurde als Grund angeführt, dass der Organisator angeforderte Unterlagen über die Strecke und deren Sicherung nicht bei der Stadt eingereicht habe.
Ein Vorwurf, den Walchshöfer nicht nachvollziehen kann. Denn: „Wir haben seit Monaten eine unterschriebe Genehmigung vorliegen und die Radstrecke ist bei einer Pressekonferenz im April im Beisein des Bürgermeisters als große Attraktion des Wettbewerbs vorgestellt worden“, erklärt er. Man habe diesen Sachverhalt auch von einem Anwaltsbüro prüfen lassen und sei ratlos, warum nun die Genehmigung urplötzlich verweigert wurde und so der Wettbewerb — sehr zum Unmut von rund 400 gemeldeten Sportlern — derart kurzfristig abgesagt werden musste. Walchshöfer will die Hintergründe nun nächste Woche selbst klären, denn prinzipiell möchte er weiterhin einen Challenge in Kapstadt veranstalten. Dabei würde er auch weiterhin mit Grant Kunneke zusammenarbeiten, „an dessen Zuverlässigkeit ich derzeit keine Zweifel habe“. Den gemeldeten Athleten seien die Antrittsgebühren zurückerstattet und überdies ein freier Start bei einem Rennen der Challenge-Serie 2012 angeboten worden.
Der finanzielle Schaden, speziell für Starter aus Europa, ist allerdings trotzdem beträchtlich. So wollte beispielsweise Andreas Geber aus Wendelstein den Start in Kapstadt mit einem Familienurlaub verbinden. „Meine Reisekosten für Flüge und Hotelbuchungen belaufen sich auf rund 6500 Euro“, sagt er, und da eine Reiserücktrittsversicherung dafür natürlich nicht aufkomme, werde er die Reise eben nun ohne Triathlonstart antreten müssen. Geber kritisiert, „dass sich das Challenge-Team in Roth von der Verantwortung distanziert und auf den Veranstalter vor Ort verweist“. Er habe sich vom Rother Challenge-Büro mehr persönliche Hilfe erwartet, beispielsweise bei der Umplanung seiner Reise, was die Hotels anbelangt.
Walchshöfer: "Haben uns extrem bemüht"
Walchshöfer wiederum verweist darauf, dass die offiziellen „Race Hotels“ des Challenge in Kapstadt Stornierungen der Triathleten ohne Verrechnung von Kosten akzeptieren würden. Auch sonst ist er der Meinung, „dass wir uns extrem bemüht haben, diese natürlich unschöne Situation für die Teilnehmer abzumildern“. Hätte er mehr tun müssen, um die Organisation vor Ort zu überwachen? „Wir haben den gleichen Aufwand und die gleiche Kontrolle wie bei unseren anderen Veranstaltungen betrieben.“ Auch Bedenken, dass die Serie vielleicht zu schnell expandiert habe, kann Walchshöfer nicht nachvollziehen. „Von sechs Premieren in diesem Jahr sind fünf hervorragend gelaufen“, sagt er, wohl wissend, dass trotzdem „ein geringer Imageschaden“ entstanden ist.
Den wiederum würde man bei der Ironman-Serie, dem großen und berühmten Gegenspieler der noch jungen Challenge Family, wohl gerne ein wenig nutzen. So hat man Triathleten und Triathletinnen, die für Kapstadt gemeldet waren, einen Startplatz bei einem Ironman angeboten, auch wenn der Anmeldeschluss schon vorüber war. „Eine nette Geste“, wie Heidi Jesberger aus Eckersmühlen findet, die nun am 5. November beim Ironman in Florida starten wird.
Quelle: Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung
Friday, October 28, 2011
Kings of Leon in Kapstadt
geschrieben von Ricarda Stock
Mittwoch, vergangene Woche. Ganz Kapstadt war auf Rock eingestellt – selbstverständlich auch wir. Meine Bekannten erwarteten mich in der Nähe meines Backpackers und nach einem leckeren Essen ging es gestärkt in Richtung Cape Town Stadion. Die Vorfreude war groß! Tausende Besucher und Fans schien es genauso zu gehen. Und wir hatten auch allen Grund, denn Kings of Leon stattete zum ersten Mal Kapstadt einen Besuch ab.
Nachdem der Einlass sehr zügig verlief, suchten wir sofort das Flammkuchen Team des Piroschka´s Kitchen. Auch unsere Journalistin Alice hatte hier ihre Hände in Zwiebeln und Speck und so statteten wir ihr einen Besuch ab. Wir quatschten ein wenig und natürlich gönnte ich mir dann auch einen ihrer Flammkuchen! Ich war also gestärkt und bereit für das Konzert. Von unserem Platz aus konnten wir die Bühne gut sehen. Nur der starke Wind, der uns heftig um die Ohren wehte, machte uns etwas zu schaffen.
Plötzlich ging das Licht aus und die Menge fing an zu toben. Ich schaute mich in diesem riesigen Stadion um und warf einen Blick nach oben in die Sterne. Es sah so aus, als ob die Sterne vom Stadion eingerahmt gewesen wären, irgendwie doch sehr romantisch. Aber gut, dafür war keine Zeit, denn nach den Vorbands kam Kings of Leon auf die Bühne und spielte die ersten Song. Schon der erste Gitarrensound versetzte die Fans in Rage. Der imposante Zuschauerchor setzte schon bei den ersten Tönen eines Songs ein – ein berauschendes Gefühl. Obwohl ich gestehen muss, nicht gerade der größte Fan der amerikanischen Band zu sein, wurde auch ich von der Band vollkommen mitgerissen. Es war eine großartige Performance mit faszinierenden Bühnenbildern.
Ich wartete die ganze Zeit sehnsüchtig auf meinen Lieblingssong ,,Use Somebody." Endlich! Es war einer der letzten Songs, ich freute mich wie ein Honig-Kuchen-Pferd und machte natürlich sofort ein paar Fotos und ein Video. Ich sang jedes Wort mit und musste sofort an meinen Freund denken, den ich so sehr vermisse. Auch wenn er nicht mit mir in Südafrika sein kann, weiß ich, dass es ihm hier auch sehr gefallen würde. Noch ein paar Wochen, dann sehe ich ihn wieder!
Am Ende erwartete die Besucher eine große Überraschung. Ein großes Feuerwerk erleuchtete das ganze Stadion. Und das auch noch in meinen Lieblingsfarben pink und rot. Für mich war der Abend perfekt. Nach dem Konzert quetschten wir uns durch die Mengen nach draußen und spazierten in Richtung Auto. Für mich, ein sehr gelungener Abend und ich freue mich auf mein nächstes Erlebnis in Südafrika.
Mittwoch, vergangene Woche. Ganz Kapstadt war auf Rock eingestellt – selbstverständlich auch wir. Meine Bekannten erwarteten mich in der Nähe meines Backpackers und nach einem leckeren Essen ging es gestärkt in Richtung Cape Town Stadion. Die Vorfreude war groß! Tausende Besucher und Fans schien es genauso zu gehen. Und wir hatten auch allen Grund, denn Kings of Leon stattete zum ersten Mal Kapstadt einen Besuch ab.
Nachdem der Einlass sehr zügig verlief, suchten wir sofort das Flammkuchen Team des Piroschka´s Kitchen. Auch unsere Journalistin Alice hatte hier ihre Hände in Zwiebeln und Speck und so statteten wir ihr einen Besuch ab. Wir quatschten ein wenig und natürlich gönnte ich mir dann auch einen ihrer Flammkuchen! Ich war also gestärkt und bereit für das Konzert. Von unserem Platz aus konnten wir die Bühne gut sehen. Nur der starke Wind, der uns heftig um die Ohren wehte, machte uns etwas zu schaffen.
Plötzlich ging das Licht aus und die Menge fing an zu toben. Ich schaute mich in diesem riesigen Stadion um und warf einen Blick nach oben in die Sterne. Es sah so aus, als ob die Sterne vom Stadion eingerahmt gewesen wären, irgendwie doch sehr romantisch. Aber gut, dafür war keine Zeit, denn nach den Vorbands kam Kings of Leon auf die Bühne und spielte die ersten Song. Schon der erste Gitarrensound versetzte die Fans in Rage. Der imposante Zuschauerchor setzte schon bei den ersten Tönen eines Songs ein – ein berauschendes Gefühl. Obwohl ich gestehen muss, nicht gerade der größte Fan der amerikanischen Band zu sein, wurde auch ich von der Band vollkommen mitgerissen. Es war eine großartige Performance mit faszinierenden Bühnenbildern.
Ich wartete die ganze Zeit sehnsüchtig auf meinen Lieblingssong ,,Use Somebody." Endlich! Es war einer der letzten Songs, ich freute mich wie ein Honig-Kuchen-Pferd und machte natürlich sofort ein paar Fotos und ein Video. Ich sang jedes Wort mit und musste sofort an meinen Freund denken, den ich so sehr vermisse. Auch wenn er nicht mit mir in Südafrika sein kann, weiß ich, dass es ihm hier auch sehr gefallen würde. Noch ein paar Wochen, dann sehe ich ihn wieder!
Am Ende erwartete die Besucher eine große Überraschung. Ein großes Feuerwerk erleuchtete das ganze Stadion. Und das auch noch in meinen Lieblingsfarben pink und rot. Für mich war der Abend perfekt. Nach dem Konzert quetschten wir uns durch die Mengen nach draußen und spazierten in Richtung Auto. Für mich, ein sehr gelungener Abend und ich freue mich auf mein nächstes Erlebnis in Südafrika.
Thursday, October 27, 2011
Der beliebte Food und Craft Markt ist am 29. Oktober!
Der Food und Craft Markt
Samstag, 29. Oktober
Schotschekloof (Bo-Kaap)
Verwaltungsviertel
Upper Wale Street, Bo-Kaap
von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Kekse, Kuchen, Koeksisters, Bredies, Roti und Curry, Savouries, Spices, Achaars, Tee/ Kaffee
Klamotten, Schals, Taschen, Handgemachtes, Schmuck, Gesundheitsprodukte,Geschenke und vieles mehr!
Zwei Stunden Bo-Kaap
Rundführung möglich
ab 11.00 Uhr zum Sonderpreis von R80 pro Person
Wednesday, October 26, 2011
Eröffnung des neues House of Fashion!
Das NEUE House of Fashion eröffnet offiziell in
Johannesburg
26. Oktober 2011
Addresse: 93B Deodar Road, Atholl, 2196
Um einen Termin mit unserem Stylist in Johannesburg auszumachen, kotaktieren Sie uns unter
Tel: 011 784 7307 oder per e-mail stylist@houseoffashion.co.za
Um einen Termin mit unserem Stylist in Kapstadt auszumachen, kontaktieren Sie uns unter
Tel: 021 422 4479
oder per e-mail sybil@houseoffashion.co.za
Das Angebot ist endlos
2500 Kleidungsstücke,Schuhe, Accessories und
Einrichtungsunikate!
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