Tuesday, April 30, 2013
Einladung auf Welgemeend
An was denken sie wenn Sie eine Einladung auf Welgemeend erhalten?
Natürlich an ein Wein Estate in den herrlichen Winlelands vor den Toren Kapstadts gelegen. Zwar fällt mir geade nicht ein wo , aber gehört hab ich den Namen schon mal. Oder war das vielleicht nur so ähnlich ? Welgemoed oder Welgedacht?
Welgemeed bedeudet in afrikaans , frei übersetzt " Wohl gemeint" und das trifft es auf den Punkt.
Ein verstecktes Juwel aus vergangener Zeit (1693) inmitten der City Bowl, neben der vibrierenten upper Kloof Street in der Welgemeend Street, im Herzen Kapstadts. Tausendmal bin ich an der Hoerskool, Eingang Kloof /Kamp Street vorbei gefahren ohne zu realisieren, daß das prächtige Manorhouse mit Park dem Schulgrundstück zugehörig , für Veranstaltungen und Konferenzen angemietet werden kann.
Am Donnerstag den 18.April 2013, war es dann soweit. Eine Modenschau mit drei Topdesigner vom Kap fand in dem herrschafftlichen historischen Anwesen statt. (Kobus Dippenaar, Elbeth Gillis, Hendrik Vermeulen) Der stilvolle Rahmen konnte nicht besser zu der gezeigten, extravaganten Mode gewählt worden sein. Alle Gäste hielten sich an den formalen dresscode und konnten es kaum erwarten bei der Tombola einen Gutschein für ein Designer Outfit zu gewinnen. Die Besucher, die das Samstags Picknick im Februar, anlässlich der Einweihung der neuen Venue, verspassten und das erste mal auf Welgemeend waren, staunten nicht schlecht und taten ihrer Verzückung kund.
Zur Begrüssung - Bubbly, und das nicht zu knapp, serviert von aufmerksamen Personal. Mehrstimmig wurde laut, daß selten so gut schmeckender und reichlicher „fingerfood“ auf einem vergleichbaren Event gereicht wurde. Lob und Dank an den Caterer!
Sollten Sie eine Feier planen, der Rosa Dinning room bietet 200 Gästen Platz, der wunderschön angelegte Park eignet sich nicht nur für Picknicks. Der elegante Hofmeyer room mit Piano und offenen Kamin ist für eine intime Feier geeignet aber auch ein Konferenzraum mit professionellen Equipment steht für Tagungen zur Verfügung.
Sicherlich würden auch Sie sich in Welgemeend verlieben.
Karin & Cynthia die beiden multitalentierten Ladies, koordinieren auch Ihre Veranstaltung mit viel Liebe und Ausdauer im Detail.
Socail network: facebook – welgemeend
www.welgemeend.com
Kontakt :Karin Koch 0827745915 karin@welgemeend.com
Monday, April 29, 2013
PIROSCHKA's KITCHEN....FIRST prize at the biggest Cheese festival in South Africa!
Yes.....we did it again! Second year in a row! We
won the FIRST prize at the biggest Cheese festival in South Africa!
Thank you
for all your support and see you all soon in our new Flagship store in Cape Quarters!
Cedric's
Traumreisen: Winner of the Best Exhibitor Award , Category "Travel
Organisation" 9th best exhibitor ( out of 10.000,) at ITB 2013.
OPEN LINK BELOW AND YOU WILL GET TO OUR 'TRAUMREISE
SUEDAFRIKA'!
Cedric's Lodges
39, Dixon Street
Cape Town 8001
Cell Jutta: 0833264438
Cell Inge: 0833273203
Tuesday, April 16, 2013
Neuer Look für den Foreshore
Jahrzehntelang diente der unvollendete Foreshore Freeway in Kapstadt als spektakuläre Kulisse für Filme und Werbeaufnahmen. Nun will die Stadt zusammen mit der University of Cape Town in einem neuen Anlauf ein kreatives Konzept auf die Beine stellen, um den Highway und seine Umgebung wieder funktionsfähig zu machen.
Irgendwo zwischen Woodstock und der Waterfront ragen ihre Enden dramatisch in die Luft: Eine Straße, die ins Ungewisse führt. Wer den Foreshore Freeway entlang fahren würde, käme ein paar Meter tiefer, kurz vor dem Conference Center, reichlich demoliert wieder herunter. Denn der imposante Straßenzug wurde nie fertig, er verläuft sich im Nichts. Manchen war die graue Reminiszenz der frühen 70er Jahre, die wuchtig und unverwüstlich das Stadtbild beherrscht, schon immer ein Dorn im Auge. Andere sehen in ihm eine steinerne Legende, einen Ort, der wie geschaffen ist für heiße Actionszenen und avantgardistische Werbeaufnahmen.
Die Stadt selbst hatte lange Zeit keinerlei Verwendung für den alten Highway, der Verkehr lief in den 70er Jahren hauptsächlich über die benachbarten N1 und N2 Richtung City Center. Trotzdem wollte man den Foreshore nie aufgeben, sondern hat schon lange im Sinn, ihn wieder auf Vordermann zu bringen und in die bestehende Infrastruktur der Innenstadt einzugliedern. Zahlreiche Design-Wettbewerbe und Ausschreibungen wurden daher in den letzten Jahren initiiert, allerdings haben sie alle, wie der Freeway selbst, ins Leere geführt. Von der Vision eines beeindruckenden High Tech-Konstruktes bis hin zum simplen Einfall, dem Betondenkmal fehle einfach ein bisschen Farbe, wurde nichts realisiert. Anfangs lag es noch am Geld, das der Stadt mitten im Bau ausgegangen war, später hatte sich ein verantwortlicher Architekt bei der Berechnung eines geplanten Anschlussstücks vertan. Allen bisherigen Hürden zum Trotz, steht seit vergangenem Jahr wieder einmal ein Revival des Foreshore im Raum. Was momentan noch irgendwie futuristisch, aber komplett sinnfrei in Richtung City deutet, soll schon bald von Studenten der University of Cape Town ein völlig neues Gesicht verpasst bekommen, ebenso wie die umliegende Fußgängerzone.
Der Abschlussjahrgang der Fakultät für Städtebau und Ingenieurswissenschaften an der UCT hat sich des anspruchsvollen Projekts angenommen und erarbeitet derzeit anhand früherer Entwürfe und mit Blick auf ähnliche Lösungen in anderen Metropolen neue Ideen, die vor allem die Wünsche und Vorstellungen der Kapstädter selbst berücksichtigen sollen. Stadtrat Brett Herron, der Mitglied des Ausschusses für Verkehr, Straßen und Überschwemmungen ist, gibt sich zuversichtlich. "Wir sind sehr gespannt auf die Zusammenarbeit und freuen uns auf die Vorschläge, die wir bekommen werden. Wir haben keine Grenzen gesetzt und nur wenige Erwartungen geäußert, und wir freuen uns auf umsetzbare und realistische Lösungen", gibt Herron auf der offiziellen Website der Stadtverwaltung bekannt.
Mehr Informationen zum Ablauf des Projekts gibt es unter http://www.capetown.gov.za/en/ForeshoreFreeway/Pages?default.aspx sowie unter http://wwww.capetown.gov.za/en/Pages/CityUCTjoinforcesfindsolutionunForeshorefree.aspx.
Von Julia Berghofer


Der Abschlussjahrgang der Fakultät für Städtebau und Ingenieurswissenschaften an der UCT hat sich des anspruchsvollen Projekts angenommen und erarbeitet derzeit anhand früherer Entwürfe und mit Blick auf ähnliche Lösungen in anderen Metropolen neue Ideen, die vor allem die Wünsche und Vorstellungen der Kapstädter selbst berücksichtigen sollen. Stadtrat Brett Herron, der Mitglied des Ausschusses für Verkehr, Straßen und Überschwemmungen ist, gibt sich zuversichtlich. "Wir sind sehr gespannt auf die Zusammenarbeit und freuen uns auf die Vorschläge, die wir bekommen werden. Wir haben keine Grenzen gesetzt und nur wenige Erwartungen geäußert, und wir freuen uns auf umsetzbare und realistische Lösungen", gibt Herron auf der offiziellen Website der Stadtverwaltung bekannt.
Mehr Informationen zum Ablauf des Projekts gibt es unter http://www.capetown.gov.za/en/ForeshoreFreeway/Pages?default.aspx sowie unter http://wwww.capetown.gov.za/en/Pages/CityUCTjoinforcesfindsolutionunForeshorefree.aspx.
Von Julia Berghofer
Monday, April 15, 2013
Ein Mann, ein Parkplatz
Car guards gibt es nur in Südafrika und nirgendwo sonst. Um ihren zuvorkommenden Service kommt keiner herum, auch wenn meist schleierhaft ist, worin er eigentlich besteht...
Als Südafrika-Neuling stellt man sich früher oder später die Frage, worin genau der Sinn liegt, wenn ein ernsthaft dreinblickender Mann in grellgelber Warnweste mit dramatischen Gesten und Handbewegungen den Mini des Nachbarn in eine acht Meter lange Parklücke dirigiert, als handele es sich um eine Landung in Cape Canaveral. Für diese Leistung möchte er natürlich ein paar Rand sehen - selbst dann, wenn weit und breit kein einziges anderes Auto zu sehen war und die automatische Einparkhilfe dezent im Hintergrund piept. Vermutlich ist von allen Beteiligten der car guard ohnehin derjenige mit der geringsten mobilen Erfahrung, dennoch ist ihm sein Geschäft heilig.
Die meisten kennt man nach einer Weile. Sie sitzen an ihren festen Plätzen und Ecken, füttern während der Nachmittagsflaute Tauben oder patroullieren "ihren" Straßenzug gewissenhaft auf und ab. Jedes Auto, dass sich ihnen nähert, begibt sich unweigerlich in die mehr oder weniger erfahrenen Hände eines dieser Männer, die genauso Teil der südafrikanischen Kultur sind, wie sie meist von ganz woanders herkommen. Ihre Heimat ist irgendwo in Nigeria, im Kongo oder in Zimbabwe, oft haben sie einen fast unverständlichen französischen Akzent und stets fragt man sich: Wie um Himmels willen sind sie hier gelandet? Bricht ein junger Mann eines Tages beispielsweise aus der Zentralafrikanischen Republik auf, mit dem festen Vorhaben, sich in Kapstadt oder Johannesburg als car guard selbstständig zu machen? Immerhin, damit winken ihm flexible Arbeitszeiten, ein sicheres Gehalt (um den Akt des Parkens wird in den Wohngegenden kaum jemand herumkommen) und ein reges Sozialleben.
Das die guards ihr Business ernst nehmen, sieht man daran, dass das Netz gut strukturiert und flächendeckend organisiert ist. Trotzdem kann es durchaus vorkommen, dass man sich gegenseitig ins Gehege komt. Was folgt, sind nervöse junge Frauen, die zwar millimetergenau in ihre Parklücke passen, selbst aber das Auto nicht mehr verlassen können oder wollen, weil zwei gelb leuchtende Gestalten hitzig neben der Fahrertüre diskutieren, wem nun das Salaire zusteht. Hilfreich ist es dann, einfach beiden ein paar Rand in die Hand zu drücken und das nächste Mal sein Auto nicht mehr im Grenzgebiet abzustellen.
Von Julia Berghofer
Als Südafrika-Neuling stellt man sich früher oder später die Frage, worin genau der Sinn liegt, wenn ein ernsthaft dreinblickender Mann in grellgelber Warnweste mit dramatischen Gesten und Handbewegungen den Mini des Nachbarn in eine acht Meter lange Parklücke dirigiert, als handele es sich um eine Landung in Cape Canaveral. Für diese Leistung möchte er natürlich ein paar Rand sehen - selbst dann, wenn weit und breit kein einziges anderes Auto zu sehen war und die automatische Einparkhilfe dezent im Hintergrund piept. Vermutlich ist von allen Beteiligten der car guard ohnehin derjenige mit der geringsten mobilen Erfahrung, dennoch ist ihm sein Geschäft heilig.

Das die guards ihr Business ernst nehmen, sieht man daran, dass das Netz gut strukturiert und flächendeckend organisiert ist. Trotzdem kann es durchaus vorkommen, dass man sich gegenseitig ins Gehege komt. Was folgt, sind nervöse junge Frauen, die zwar millimetergenau in ihre Parklücke passen, selbst aber das Auto nicht mehr verlassen können oder wollen, weil zwei gelb leuchtende Gestalten hitzig neben der Fahrertüre diskutieren, wem nun das Salaire zusteht. Hilfreich ist es dann, einfach beiden ein paar Rand in die Hand zu drücken und das nächste Mal sein Auto nicht mehr im Grenzgebiet abzustellen.
Von Julia Berghofer
Friday, April 12, 2013
Abenteuerunternehmen Storms River verliert Vertrag
Das größte lokale Geschäft verkündet den Rückzug aus dem Staatsforst. Daraus folgt die Arbeitslosigkeit von 93 Menschen.
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1 |
Storms River
hat sich auf Abenteueraktivitäten spezialisiert und ist seit 1998 in der
Branche tätig. Es befindet sich im Stormsriver Village, im Herzen der Wälder
von Tsitsikamma und auf der Garden Route. Nun
ist das Unternehmen gezwungen, die Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern nach
15 langen Jahren zu beenden. Mehr als 90 Familien werden durch diese
Entscheidung zukünftig kein festes Einkommen haben.
Die beiden umweltfreundlichen Unternehmen Storms River Adventures und
Tsitsikamma Canopy Tour erfuhren von der South African National Parks
(SANParks), dass ihr Konzessionsvertrag nicht verlängert wird. Zudem müssen sie
das Gelände bis zum 30. Juni verlassen, da dieses Staatseigentum ist.
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2 |
Über die Jahre hat Storms River Adventures 43 direkte und mehr als 50
indirekte Arbeitsplätze geschaffen. In weniger als drei Monaten wird es keinen
einzigen mehr davon geben. „Das ist ein enormer Verlust für diese Region“,
äußerte sich der lokale Tourismusberater Peter Myles zu dieser Thematik. „Es
ist schwierig, das Unternehmen woanders neu aufzubauen, da der Tsitsikamma
Forest perfekt für die abenteuerlichen Aktivitäten ist“.
Storms River Adventures hat in den letzten 10 Jahren über 3 Millionen Rand
(ca. 250.000 Euro) in die ökologische Tourismusindustrie investiert. Außerdem
stellen sie 220 Schülern viermal die Woche eine Mahlzeit zur Verfügung. Mehr
als 60 Prozent des jährlichen Umsatzes spülten sie zurück in die Gemeinde. Für
ihr Engagenment erhielten sie in der Vergangenheit viel Lob und Anerkennung. Der
Besitzer Ashley Wentworth betonte, dass eine sehr emotionale Woche hinter allen
liege. Immerhin musste er alle Angestellte über die Entscheidung von SANParks
informieren. Er sagte weiterhin, dass Storms River Adventures und Tsitsikamma
Canopy Tour derzeit noch in Gesprächen mit SANParks hinsichtlich rechtlicher
Fragen stecken.
Thursday, April 11, 2013
Things To Do in Kapstadt und Umgebung
Bevor
die große Reise nach Kapstadt starten kann, werden unzählige Reiseführer
durchwälzt und begutachtet, ehe die Wahl auf einen fällt. Hier gibt es vorab
nützliche Tipps und Anregungen, womit der Kapstadtaufenthalt am besten gefüllt
werden kann. Insidertipps inklusive!
Surfen auf hohen Wellen
Sportlich
Interessierte sollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und sich aufs
Surfbrett schwingen. Hier sind die beliebtesten Surfspots der Welt zu finden
und sowohl Anfänger als auch Profis kommen auf ihre Kosten. Besonders
geeingnet: Die Strände von Muizenberg, Bloubergstrand und Noordhoek.
Hoch hinaus: Tafelberg und Lion’s Head
Er ist DAS Wahrzeichen der Stadt und bietet
den wohl schönsten Ausblick auf die Mother City . Niemand kann es
sich erlauben, den Heimweg anzutreten, ohne ihn erklommen zu haben. Viele
Wanderwege führen hinauf. Lauffaule können die Seilbahn nutzen, die innerhalb
weniger Minuten die Spitze erreicht.
Der Lion’s Head bietet einen ebenso schönen
Blick auf Kapstadt und der Weg hinauf lohnt sich. Abenteuerfeeling inklusive.
Mzoli’s in Gugulethu
Einen
traditionellen Braai (südafrikanisches Barbecue) zusammen mit Einheimischen
verbringen? Das gibt es wahrscheinlich nur im Mzoli’s. In einem echten Township
wird hier bestes Fleisch gegrillt und zu lauter Musik zwischen tanzenden
Menschen verspeist. Ein absolutes Highlight, das man selbst erlebt haben muss.
In Vino Veritas
Im Wein liegt
die Wahrheit – mit diesem bekannten Spruch vor Augen gehört ein Ausflug in die
Weinberge zu einem Kapstadtaufenthalt dazu. Zahlreiche Weingüter produzieren
hochwertige Weine, die auf verschiedenen Wine Tasting Touren unbedingt probiert
werden sollten.
Let’s
go to the beach
Kapstadt ist
vor allem für seine traumhaften Strände bekannt. Hier kann man am besten die
Seele baumeln lassen und dem Rauschen des Meeres lauschen. Feinster Pudersand
unter den Füßen und den weiten Atlantik vor der Nase. Auf gar keinen Fall die Sonnencreme
vergessen, wenn’s nach Clifton, Camps Bay, Llandudno, Noordhoek, Sandy Bay,
Boulders Beach usw. geht.
Nostalgie
im Second Time Around
Dieser kleine
Second Hand Laden auf der Long Street ist ein Muss für Fashionliebhaber. Ein Sammelsurium
coolster Vintage-Kleidung und vieler Accessoires, die das Shoppoingherz höher
schlagen lassen.
Raus ans Kap der Guten Hoffnung
Dieser
Tagesausflug sollte unbedingt auf der To-Do-Liste stehen, wenn man sich im
Western Cape aufhält. Auf dem Weg zum Kap empfiehlt es sich, in den
verschiedenen kleinen Orten Halt zu machen, um möglichst viel zu sehen.
Abschließend dann das obligatorische Foto am südwestlichsten Punkt des Landes
schießen und die Rückfahrt durch schönste Natur genießen.
Farbenvielfalt in BoKaap
Ein Sparziergang
durch das muslimische Viertel ist eine besondere Erfahrung. Viele bunte Häuser
beeindrucken ihre Besucher und verschleiern die traurige Vergangenheit. Fotos
der bunten Häuschen dürfen in keinem Kapstadt-Album fehlen.
Deko im Still Life
Dieses süße
Home-Dekogeschäft lädt dazu ein, das eigene Zuhause grundlegend umgestalten zu
wollen. Von verspielten Kissen über bunte Wandbilder bis hin zu nostalgische Halsketten
bietet dieser Laden jede Menge chick und Stil.
.
Shopping
und Party auf der Long Street
DIE Straße Kapstadts sollte sowohl bei Tag als
auch bei Nacht erkundet werden. Tasgüber kann man
hier wunderbar shoppen und besondere Einzelstücke erwerben. Abends stärkt man
sich in den zahlreichen Restaurants und nachts bricht hier eine einzige Party
aus. Durchhalten ist angesagt.
Auf wilder Safari
Auf wilder Safari
Träumt man von
den Weiten des afrikanischen Kontinents, so träumt man schnell von Safaris. Die
berühmten Big Five (Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel und Leopard) können hier
hautnah bestaunt werden. Als Tagestrip oder mit Übernachtung ein großes
Erlebnis.
von Anne Luckmann
von Anne Luckmann
IRONMAN Südafrika
Port Elizabeth freut sich auf brilliante Athleten
der ganzen Welt. Am Sonntag, dem 14. April,
findet zum 9. Mal der südafrikanische IRONMAN in der Nelson Mandela Bay statt.
Viele
Sportbegeisterte haben sich diesen Tag längst im Kalender markiert. Am Freitag
findet bereits der IRON GIRLS statt, bei dem fast 1.500 Frauen an den Start
gehen. Sie bezwingen eine lauffreundliche Strecke von 8.5 km. Startschuss ist
16 Uhr am Hobie Beach.
Am nächsten Tag
kämpfen Unternehmens- und Schulmannschaften sowie Einzelpersonen um
Siegerplätze beim Vodacom Firmen Triathlon. Ab 7.50 Uhr nehmen 1.800
Athleten die Herausforderung an, welche 10 Prozent von der Strecke des „echten“
IRONMAN ausmacht.
Das ersehnte
Highlight ist und bleibt der IRONMAN am Sonntag. Morgens 6.45 Uhr fällt der
Startschuss für die Schwimm-Disziplin am Hobie Beach. Hier müssen 3.8 km bei
Wassertemperaturen zwischen 17 und 24 Grad zurück gelegt werden. Im Anschluss
daran geht es mit 180,2 km Radfahren weiter. Dieses wird um die 10,5 Stunden
andauern. Spätestens hier wird deutlich, was für ein harter Wettkampf der
IRONMAN ist und welche sportlichen Voraussetzungen die Athleten mitbringen
müssen. Die letzte Disziplin wird auf zwei Beinen absolviert. Gegen Mitternacht
wird der Lauf enden, der eine hügellose Strecke von 42,2 km umfasst.
Zahlreiche
Zuschauer werden auf den Straßen Port Elizabeths den Athleten zujubeln und sie
kräftig anfeuern. Immerhin dauert dieses Sportereignis gute 17 Stunden. Da ist
Jubel und Motivation herzlich willkommen.
Wednesday, April 10, 2013
Freigelassen: Zurück in die “Hai”mat
Morgen ist es
soweit: Am 11. April 2013 lässt das Two Oceans Aquarium zwei Sandtigerhaie zurück
in den Ozean schwimmen. Ein weiblicher und ein männlicher Hai werden markiert
und ins Wasser vor Gordons Bay gelassen. Dies geschieht mit der Unterstützung
der Gemini Marine. Durch die Markierung ist es möglich, die Bewegungen der
beiden zu überwachen.
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Foto: Quelle |
Die Freilassung
der Haie ist Teil eines Programmes, welches 2004 startete. Seit dem wurden
bereits acht Haie des Two Oceans Aquariums in Richtung offenes Meer entlassen.
Der männliche
Hai wurde als Jungtier vor der Küste des Ostkaps eingesammelt und am 24.
Mai 2011 über den Luftweg in den Zoologischen Garten nach Pretoria gebracht. Der
weibliche Hai ist seit 2009 im Two Oceans Aquarium. Sie wurde am 10. Februar
2009 in Hamburg, East London, eingesammelt. Damals war sie knapp 1,50 Meter
lang und wog über 50 kg.
Sandtigerhaie
können eine maximale Gesamtlänge von 3.2 Meter erreichen und bis zu über 30
Jahre alt werden. Sie bekommen zudem über 30.000 Zähne in ihrem Leben.
von Anne Luckmann
Hout Bay Manor: Zeit, sich verwöhnen zu lassen

Langsam aber
sicher bricht der Herbst in die Mutterstadt ein. Die Temperaturen sinken und es
wird Zeit, sich etwas Besonderes zu gönnen. Das Hout Bay Manor Team steckt
bereits in den Startlöchern, um seinen Gästen einen gemütlichen Winter zu
ermöglichen. Wie wäre es also mit folgenden Winterangeboten?
D’Aria Wine & Dine Evening
Gehen Sie auf
Sinnesreise: Winzer Nicola Viljoen und Koch Philip Botes zaubern dekantente Menüs
und servieren dazu köstliche Weine. Musikalische Untermalung bietet Richard
Ceasar.
Wann: 26. April
ab 19 Uhr
Wo: Pure
Restaurant
Preis: R295 pro
Person
Buchen: pure@houtbaymanor.co.za
Herbst Spa Angebote
Bsp. Shades Of Autumn
Was: 45 min. Körperpeeling und 30 min Rücken-, Nacken- und Schultermassage
Preis: R330 pro
Person
Bsp. An Autunmn Love Story
Was: Für Sie:
30 min. Express Maniküre und Pediküre, anschließend 30 min. Rücken-, Nacken- und
Schultermassage
Für Ihn: 60 min. Ganzkörpermassage
Preis: 1 Stunde
für R500 pro Paar
Buchen: inzolo@houtbaymanor.co.za
Wochenangebote
Mittwoch gehört den Frauen
Zwei Martinis
zum Preis von einem
von 17 bis 19
Uhr
Leckerer Donnerstag
Zwei Tapas zum
Preis von einem
von 17 bis 19
Uhr
Fantastischer Freitag
Zwei Getränke zum
Preis von einem (Wein, Bier, Cocktails)
von 17 bis 19
Uhr
Telefon: +27 (0) 21 790 0116
Fax: +27 (0) 21 790 0118
Website: www.houtbaymanor.com
(Fotos von der Website)
von Anne Luckmann
von Anne Luckmann
Tuesday, April 9, 2013
Kulturtag in Kapstadt: Fünf sehenswerte Museen
Castle Of Good Hope
Öffnungszeiten:
täglich 9-16 Uhr (bis 17 Uhr im Sommer)
Eintritt:
Erwachsene R30, Südafrikanische Rentner R15, Kinder und Studenten R15
Das Castle Of
Good Hope ist eine Festung in Form eines Pentagons. Es ist das älteste noch
bestehende Bauwerk Südafrikas. Im Inneren befinden sich Militärausstellungen
und einige interessante Informationen über die Archäologie der Burg. Highlight
ist der Großteil der Iziko William Fehr Sammlung, darunter auch einige
fabelhafte niederländische Möbel, wie beispielsweise ein unendlich
langerscheinender Tisch, an dem über 100 Menschen Platz finden.
South AfricanNational Gallery
Öffnungszeiten:
täglich von 10-17 Uhr
Eintritt:
Erwachsene R30, Kinder (6-18 Jahre) R15, Südafrikanische Studenten und Rentner
R15, Familienticket (2 Erwachsene und 2 Kinder) R75, Kinder (unter 5 Jahren)
frei
Die South
African National Gallery beherbergt herausragende Sammlungen südafrikanischer,
britischer, französischer, niederländischer und flämischer Kunst. Einige
Ausstellungen wechseln regelmäßig, sodass es immer wieder Neues von Gemälden,
Fotografie, Skulpturen, Textilien und Architektur zu bestaunen gibt. Hier gibt
es einen Einblick in die außergewöhnliche Bandbreite ästhetischer
Produktionen.
South African Museum
Öffnungszeiten:
täglich von 10-17 Uhr
Eintritt:
Erwachsene R30, Kinder (6-18 Jahre) R15, Südafrikanische Studenten und Rentner
R15, Familienticket (2 Erwachsene und 2 Kinder) R75, Kinder (unter 5 Jahren)
frei
Das South
African Museum beherbergt mehr als eineinhalb Millionen Exemplare von
wissenschaftlicher Bedeutung. Darunter gibt es Fossilien, die fast 700
Millionen Jahre alt sind, aber auch Insekten und Fische, die erst vor einer
Woche gefangen wurden. Genauso können Steinmalereien und traditionelle Kleidung
aus dem letzten Jahrhundert begutachtet werden. Biologische und kulturelle
Vielfalt steht hier an der Tagesordnung.
Two Oceans Aquarium
Öffnungszeiten:
Mo – So 9.30 – 18 Uhr
Eintritt:
Erwachsene R106, Kinder (14-17 Jahre) R83, Kinder (4-13 Jahre) R52, Kinder
(unter 4) frei, Südafrikanische Studenten und Renter R83
Das Two Oceans Aquarium lässt seine Besucher in die Tiefen der Unterwasserwelt eintauchen. Meeresbewohner in Groß und in Klein lassen sich hier durch riesige Panoramafenster aus der Nähe betrachten. Atlantischer und Indischer Ozean stehen hier im Fokus. Aufgepasst: die Mutigen unter uns können sogar auf Tauchkurs mit echten Haien gehen.
Slave Lodge
Öffnungszeiten:
Mo – Sa 10-17 Uhr
Eintritt:
Erwachsene R30, Kinder (6-8 Jahre) R15, Südafrikanische Studenten und Renter
R15, Familienticket (2 Erwachsene und 2 Kinder) R75, Kinder (unter 5 Jahren)
frei
Die Slave Lodge ist eines der ältesten Gebäude Kapstadts. Regelmäßig wechselnde Ausstellungen sorgen hier für ausreichend Abwechslung. Besucher gehen auf eine historische Reise durch die Slave Lodge und lernen die trostlosen Lebensbedingungen der Sklaven kennen. Außerdem gibt es eine Sonderausstellung ägyptischer Keramik und Tafelsilber.
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